Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Tumorkachexie

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Tumorkachexie

Testen Sie Ihren Ernährungsstatus

Sie wollen Ihren eigenen Ernährungsstatus einschätzen, dann machen Sie den Selbsttest. Wir haben für Sie 2 Tests, die Ihnen dabei helfen sollen Ihren Ernährungsstatus besser einschätzen zu können: Klicken Sie bitte hier.

24. Mai 2017
Krebsvorstufen müssen sich nicht zwingend zu einem bösartigen Tumor entwickeln. Früherkennungsuntersuchungen sollten wahrgenommen werden.
  
24. Mai 2017
Frau Prof. Dr. Cosima Brucker beantwortet im Interview unter anderem Fragen zur Behandlung, den Heilungschancen und der Nachsorge bei Eierstockkrebs.
  
24. Mai 2017
Gebärmutterhalskrebs kann psychische und körperliche Folgen für die Patientin haben. Auch die Therapie stellt eine Belastung dar.
  
24. Mai 2017
Zertifizierte gynäkologische Krebszentren müssen die Einhaltung festgelegter Standards und der Leitlinien gewährleisten.
  
23. Mai 2017
  
Diagnose Tumorkachexie

Häufige Symptome der Tumorkachexie sind Appetitlosigkeit, eine schnelle Sättigung sowie damit einhergehend der Abbau von Muskeln und gespeichertem Fett. Dies führt zu einer Abmagerung des Körpers, Betroffene leiden oft unter einer reduzierten Leistungsfähigkeit. Auch die Immunreaktionen können durch eine Tumorkachexie gestört sein.

Eine regelmäßige Kontrolle der Ernährung und des Zustandes sollte frühzeitig begonnen werden, um eine Tumorkachexie möglichst zu verhindern. Zur Diagnose einer Tumorkachexie können Blutuntersuchungen oder eine Analyse des Körperfettanteils erfolgen.

Therapie Tumorkachexie

Es sollte möglichst versucht werden, einer Tumorkachexie vorzubeugen. Ist diese eingetreten, besteht die Therapie zum einen aus einer Erhöhung der zu sich genommenen Kalorienzahl. Vor allem Nahrungsmittel mit einem hohen Kalorien- bzw. Fettanteil sollten bevorzugt werden, um den Bedarf an Nährstoffen und Energie zu decken. Viele Patienten leiden jedoch unter Appetitlosigkeit oder auch Übelkeit, sodass sie keine größeren Nahrungsmengen zu sich nehmen können. In diesen Fällen kann beispielsweise Trinknahrung die benötigte Menge an Energie, Spurenelementen und Vitaminen liefern. Wirkstoffe wie zum Beispiel Kortison oder Gestagen können der Appetitlosigkeit entgegenwirken.

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