Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Tumorkachexie

Informationen für Betroffene und Angehörige
 
 
Tumorkachexie

Links zu Tumorkachexie

Ernähren bei Krebs – Ratgeber für Patienten und Angehörige:
www.ernaehren-bei-krebs.de

Befund Krebs – Deutsches Magazin für Tumorerkrankte:
www.gfmk.de/publikationen/befund-krebs

Deutsche Krebsgesellschaft e. V.:
www.krebsgesellschaft.de

Deutsche Krebshilfe e. V.:
www.krebshilfe.de

Blauer Ratgeber „Ernährung bei Krebs“ der Deutschen Krebshilfe:
www.krebshilfe.de

Deutsche Gesellschaft für Ernährung:
www.dge.de

19. April 2018
Zertifizierte Hautkrebszentren müssen vorgeschrieben Qualitätsstandards erfüllen. Diese werden durch Fachexperten überprüft.
  
19. April 2018
Perücken können aus Echthaaren oder synthetisch hergestellten Haaren bestehen. Daher ist die richtige Pflege wichtig.
  
29. Mar 2018
Studien zufolge ist eine Bauchspiegelung zur Therapie von Gebärmutterkrebs ebenso erfolgreich wie ein Bauchschnitt.
  
08. Mar 2018
Concealer können Krebspatientinnen nutzen, um Schatten unter den Augen zu mildern. Bei ausgefallenen Wimpern kann ein dunkler Lidstrich helfen.
  
19. Februar 2018
Die Therapie von Eierstockkrebs bringt mitunter starke körperliche Veränderungen mit sich, die Auswirkungen auf das Sexualleben haben können.
  

Sie wollen Ihren eigenen Ernährungsstatus einschätzen, dann machen Sie den Selbsttest. Klicken Sie bitte auf das Bild.

Im Glossar finden Sie Erläuterungen zu medizinischen oder biologischen Fachbegriffen, die im Zusammenhang mit der Tumorkachexie wichtig sind. Des Weiteren finden Sie z. B. auch interessante Informationen zu grundlegenden biochemischen Prozessen im Körper, wie die Produktion bzw. der Abbau von Proteinen in der Leber.

Therapie Tumorkachexie

Es sollte möglichst versucht werden, einer Tumorkachexie vorzubeugen. Ist diese eingetreten, besteht die Therapie zum einen aus einer Erhöhung der zu sich genommenen Kalorienzahl. Vor allem Nahrungsmittel mit einem hohen Kalorien- bzw. Fettanteil sollten bevorzugt werden, um den Bedarf an Nährstoffen und Energie zu decken. Viele Patienten leiden jedoch unter Appetitlosigkeit oder auch Übelkeit, sodass sie keine größeren Nahrungsmengen zu sich nehmen können. In diesen Fällen kann beispielsweise Trinknahrung die benötigte Menge an Energie, Spurenelementen und Vitaminen liefern. Wirkstoffe wie zum Beispiel Kortison oder Gestagen können der Appetitlosigkeit entgegenwirken.